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Weitere beliebte Reiseziele in China------- -------------- ---------- Panda - Geschichte---------------
   
 

Also, unser wissenschaftlicher Name ist Ailuropoda melanoleuca, der wurde uns von Franzosen gegeben. Der Priester, Lazarist und Naturforscher Jean Pierre Armand David aus Bayonne in Frankreich hat in China zwischen 1862 bis 1874 gelebt und uns in Sichuan entdeckt und unsere Merkmale beschrieben. Priester David hat auch unsere Nachbaren, die Davidshirsche oder in Latein Elaphurus davidianus, die Stumpfnasenaffen, dieGrünschwanz-Glanzfasane (Lophophorus lhuysii), und die anderen 68 Vogelarten, über 100 Insektenarten und den Taschentuchbaum(Davidia involucrata) und weit mehr Pflanzen entdeckt. Seine Erfolge kann man nie mehr wiederholen und kopieren. David nannte uns zunächst "Schwarz-Weiß Bär". Zu Ehren von David für seine Entdeckung von uns hat Edward Miller, der Direktor des Paris Naturwissenschaftliches Museum, dem Muséum national d’histoire naturelle, den wissenschaftlichen Name Ailuropoda Melanoleuca Davidgewählt.
Seit 1869 bekamen die westlichen Länder einmal ein richtiges "Panda Fieber". Viele Zoologen und Forscher haben lange Strecken nach China auf sich genommen, denn sie wollten uns jagen und nach Hause bringen. Aber sie können uns nicht folgen, wir verstecken uns gut, wir waren und sind Eremiten, wandern in den Bergen. Es ist sehr schwer, unsere Spuren zu finden.
Uns hat China mehr als 3000 Jahre und die westliche Welt hat mehr als 100 Jahre studiert, aber das wahre Verständnis ist bei weitem nicht genug. Die Panda-Evolution, unsere Taxonomie, die Ökologie in freier Wildbahn, Größe von Populationen, die Erhaltung der Genetik und viele andere Aspekte und so weiter sind immer noch mystisch für die Leute.
Wir haben viele Familienangehörigen im Tiergarten in China und aus Übersee, zum Beispiel in den USA, Japan, Österreich oder Deutschland usw. Ich hoffe, sie können dort gut behandelt werden. Für die Tiere hoffe ich, dass sie eines Tages auch in die Freiheit kommen und frischen wilden Bambus auf dem Berg genießen. Danke für Ihre nette Aufmerksamkeit! Herzlich Willkommen aus meiner Heimat, kommen Sie doch hierher uns besuchen.

Die Geschichte der Jagd auf Pandas
Zwischen 1891-1894 haben die zwei Russen Dan′bonin und Berezovskyi in Songpan und Wuping in Sichuan ein Panda Fell bekommen. Im Jahr 1916 erreichte Weigold aus Deutschland Wenchuan in der Sichuan Provinz und fing einen jungen Panda. Er sei der erste Mensch aus dem Westen, der einen lebendigen Pandabär gefangen hat, dieses Exemplar ist im Berliner Museum erhalten. Im Jahr 1928 haben die zwei Söhne Roosevelts einen weiblichen Erwachsenen Riesenpanda in Sichuan geschossen und getötet und haben auch ein Panda Fell bekommen. Die Exemplare sind im Chicago Museum der Naturgeschichte erhalten. Im Jahr 1932 haben ein Deutscher mit dem Name Schäfer und 1934 ein Amerikaner Sacchi nacheinander in Wenchuan einen jungen weiblichen Panda und einen erwachsenen Riesenpanda geschossen und getötet. Zwischen 1936 - 1941 wurden 9 lebendige Pandas von China in die USA geliefert. Laut Statistiken haben mehr als 200 Ausländer zwischen 1869 und 1946 den Lebensraum von Pandas in China besucht, um den Großen Panda zu fangen. Zwischen 1936 und 1946 wurden mindestens 16 lebende Große Pandas aus China nach draußen geschmuggelt, mindestens 70 Exemplare der Pandas sind an ausländische Museen gegangen.at einmal in der Wuyipeng Beobachtungsstation in dem Naturschutzgebiet Wolong gesehen, dass die bekannteste Panda-Tante Zhenzhen Reis gegessen und in das Reis Becken aus Aluminium gebissen hat. Und nachher hat er in der Nähe ein paar Aluminiumblöcke in Kot gefunden. Vermutlich kam Zhenzhen zur Beobachtungsstation zur Nahrungssuche. Dabei hat sie nicht nur Reis im Becken gefressen, sondern zum Spaß auch einfach mal das Becken probiert.
In alter Zeit in China haben die Chinesen keine Ahnung von uns gehabt. Vielleicht haben die Leute auch deswegen die „Zhenzhen Geschichte“ erlebt und aus Angst haben sie uns abergläubisch "Kupfer-Eisen Fresser" genannt? Eine allgemeine Beurteilung in alten Zeit: Pandas waren ein aggressives, wertvolles und seltenes Tier. Es wurde als Tribut an den Kaiser oder als eine ehrenhafte Belohnung für die Helden des Kriegs gegeben. Zum Beispiel hat Wu Zetian, die einzige Kaiserin Chinas, ein paar Pandas als Geschenk an den König von Japan, dem Tennō, gegeben.
Die Chinesen aus der alten Zeit glaubten, dass wir die anderen Tiere nicht fressen, weil wir friedliche Tiere sind. Wenn die zwei Gruppen gegeneinander kämpfen, setzt nur eine der Gruppen eine Panda Flagge. Das heißt: wir schließen einen Frieden und Freundschaftsvertrag, um den Krieg zu beenden.
Klar, unser offizieller moderner Name ist Pandabär, Großer Panda oder Riesenpanda. In der älteren deutschen Literatur werden wir auch Bambusbär oder Prankenbär genannt, in Chinesisch heißt das Xiongmao(bedeutet: Bärkatze). Aber in Taiwan und Hongkong sind wir auch ein Maoxiong, also ein Katzenbär.Mir ist egal, wie die Menschen uns nennen, wir brauchen nur Bambus, Liebe und Freiheit.


Die Reise zu den Großen Pandas-Panda freiwillige




 

 
 
 
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