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Beliebte Städte in China ------------------------------------------------------Xiamen
   
 

Xiamen, ehemals im Westen bekannter unter dem Namen Amoy, ist kleiner und wesentlich charmanter als die Provinzhauptstadt Fuzhou.Sie ist eine der 15 Unterprovinzstädte des Landes. Ihr Zentrum liegt auf einer dem Festland vorgelagerten Insel gleichen Namens und verfügt über einen eigenen Flughafen.Xiamen setzt sich auf Kreisebene aus sechs Stadtbezirken zusammen. Zwei dieser Stadtbezirke – Siming und Huli – nehmen die Insel Xiamen ein. Wenn der Namen Xiamen fällt, folgen meist die Schlagwörter Sonnenschein, Strände, Segeln, Wellenschlag, Klavier und Altstadt.

In dieser kleinen, sauberen Stadt ist das Klima immer mild und angenehm. Die Temperaturen liegen auch im Winter bei etwa 21 Grad, nicht unangenehm also für einen Strandspaziergang. Es gibt viel zu sehen. Xiamen ist nicht nur eine der gastfreundlichsten, sondern auch eine der saubersten Städte des Landes – und zugleich die Landesweit vielleicht am geschmackvollsten renovierte Stadtsiedlung, denn sie vermittelt das Ambiente eines Ferienresorts, ungeachtet der zum Teil etwas heruntergekommenen Seitenstraßen. Zur Resort-Atomsphäre trägt in nicht geringem Maße die wundervolle kleine Insel Gulangyu im Südwesten bei, die mit einer Fähre in zehn Minuten erreicht ist. Sie war einst die koloniale Heimat von Europäern und Japanern, deren Villen noch heute die verkehrsfreien Straßen säumen.

Bei einem Aufenthalt in Xiamen ist auch ein Ausflug auf die kleine nahegelegene Insel Gulangyu sehr zu empfehlen. Dort sind zahlreiche traditionelle Wohnhäuser aus der Qing-Dynastie erhalten. Zudem gibt es auf der Insel viele klassische europäische Bauten, etwa ehemalige Handelsvertretungen, Botschaften, Kirchen, Villen, Schulen und Konsulate. Einige der Architekten stammten auch aus Europa. Die katholische Kirche an der Lujiao-Straße zum Beispiel ist ein gotisches Meisterwerk. All diese alten Gebäude im westlichen und chinesischen Stil bilden zusammen mit der Landschaft auf der Insel eine idyllische Szenerie. Die Gässchen auf Gulangyu sind zudem etwas kurvenreich, und an jeder der Windungen kann man einen Blick auf die Küste werfen. Auf der Insel gibt es zudem nur ganz wenig Straßenverkehr. Außer den Touristenbussen sind nur selten andere Fahrzeuge unterwegs. Man kann die Insel also auch ganz entspannt zu Fuß erkunden.

Die Luftqualität in der Küstenstadt Xiamen ist hervorragend. Touristen und Geschäftsleute meinen sogar manchmal, einen angenehm süßen Duft in der Luft zu erkennen. Die Einwohner Xiamens trinken nämlich gerne Tee. Das Teetrinken hat eine lange Tradition in dem Küstenort, was wiederum eng mit der sauberen Umwelt und dem langsamen Lebensrhythmus dort verbunden ist. Da die Luft sehr sauber ist, kann man also auch im Freien Tee zubereiten. Die Teestunde ist so ein wichtiger Teil des Alltagslebens der Menschen dort geworden. Obwohl es in Xiamen viele Teehäuscr gibt, besuchen diese meist nur Touristen oder auswärtige Geschäftsleute. Die Xiameiier selbst stellen für gewöhnlich vor ihrer Haustür Tische auf, um anschließend mit Freunden Tee zu trinken und sich zu unterhalten. Man bekommt so fast den Eindruck, dass es für die Xiamener nichts Wichtigeres gibt als vor dem Haus Tee zu trinken.

Die Besonderheiten von Xiamen lassen sich in der Altstadt rund um der Zhongshan-, der Zhenhai-und der Dashengli-Straße am besten erkunden. Die geschäftige Zhongshan-Straße ist zwar nicht sehr lang, es konzentrieren sich dort jedoch mehr als zehn Teegeschäfte. Die nahegelegene Zhenhai-beziehungsweise die Dashengli-Straße sind ebenfalls Einkaufsstraßen. Auch die Ladenbesitzer dort stellen meist kleine Tische vor ihr Geschäft, trinken Tee, reden mit den Nachbarn und beobachten die Fußgänger. Die alten Gassen neben dem Xiamen-Museum sind außerdem so eng, dass die Bewohner dort oft den Balkon des gegenüberliegenden Nachbarn berühren können, und bei einem Blick nach oben erkennt man an den Dächern vorbei nur durch einen schmalen Spalt den Himmel. Dazu führen viele Stromkabel von einem Haushalt aus den Fenstern hinaus zum nächsten, so dass ein dichtes Netz entsteht.

Diese schöne Küstenstadt im Südösten Chinas besteht aus der Xiamen- und Gulangyu-Insel sowie einem Festlandsteil. Xiamen ist eine Gartenstadt. Der Dichter Guo Xiaochuan beschrieb Xiamen als " so still und schön wie ein Gebirgswald, so hell und sauber wie ein Märchenland". Es scheint, als ob Xiamener in einem riesigen Garten lebten. Xiamen gleicht einem zierlichen, ruhigen und stilvollen Mädchen. Den Lärm, das Gedränge, den Verkehrsstau und die stickige Luft einer Großstadt findet man in Xiamen nicht. Xiamener genießen jeden Tag ein Geschenk der Natur: öffnet man das Fenster, hat man nur Grün vor Augen; wohnt man in einem höheren Stockwerk, hat man einen herrlichen Ausblick. 2004 wurde Xiamen mit dem "Menschenwohnpreis der UNO" ausgezeichnet.

Die wichtigesten Sehenswürdigkeiten Xiamens sind vor allem die Insel Gulangyu, das Schulendorf Jimei, der Nanputuo-Tempel und der Kaige-Golfplatz.Durch das Modefest ist Dalian noch anziehender geworden, und die Menschen dort legen noch größeren. Wert auf ihre Kleidung. Dies trägt natürlich auch enorm zur städtischen Entwicklung Dalians bei. Dank Fußball und Mode, Kraft und Schönheit also, ist Dalian noch attraktiver geworden.


 

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