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Beliebte Städte in China ---------------------------------------------------------Nyingchi
   
 


Der Regierungsbezirk Nyingchi wurde im Oktober 1959 gebildet. 1964 wurde er der direkten Verwaltung aus Lhasaunterstellt. 1986 wurde wieder ein eigenes Verwaltungszentrum geschaffen. Am 9. Oktober 2005 wurde die Bezirksregierung von Nyingchi nach Bayi- beide im Kreis Nyingchi - verlegt.Teile der Kreise Mêdog und Zayü des Regierungsbezirks Nyingchi sowie Teile des Kreises Cona und der Süden des Kreises Lhünzê im Regierungsbezirk Shannan werden von der chinesischen Regierung als Teil ihres Territoriums betrachtet, sind aber de facto unter der Kontrolle Indiens, wo diese Gebiete zum BundesstaatArunachal Pradesh gezählt werden.

Nyingchi Nyingchi ist reich an natürlichen Ressourcen. In Nyingchi herrscht ein mildes Klima, im Winter ist es warm und im Sommer ist es kühl. Er befindet sich im Südosten Tibets und grenzt an Indien und Myanmar. Lhasa, Shannan, Qamdo und Nagqu sind die Nachbarbezirke. Nyingchi liegt 2900 m über dem Meeresspiegel und nimmt eine Räche von 117 000 m2 ein, auf der ca. 170 000 Menschen leben. In diesem Bezirk sind viele nationale Minderheiten beheimatet.In Nyingchi ist das Wetter mild und die Land- schaft wunderschön. Dieses Gebiet wird von Minderheiten wie der Moinba- und der Luoba-Nationalität bewohnt. Der Namjagbarwa-Gipfel, das riesige Yarlung-Zangbo-Tal, der Basum-See und die einzigartige Landschaft in Zayü und Borne faszinieren zahlreiche Touristen aus dem In- und Ausland. Die besondere topographische Lage der herrlichen Landschaft und sein spezielles Klima haben eine reiche Vegetation hervorgebracht. Kennzeichnend sind blauer Himmel und weiße Wolken, Schneeberge und Gletscher, reißende Ströme und Wasserfälle, Regen und Nebel, tausendjährige Zypressen, alte Klöster, seltsam geformte Berggipfel, heilige Berge und Seen. In Nyingchi befindet sich die größte Schlucht der Welt, die große Schlucht des Yarlung Zangbo mit vielen Naturschutzgebieten und zahlreichen seltenen Tieren und Pflanzen. Nyingchi hat ein reiches Angebot an Agrarprodukten.

Die Umwelt dieses Gebiets wird gut geschützt. Nyingchi ist reich an natürlichen Ressourcen. Der mit Blatthüllen versehene Schärtling (Saussurcen invducraten) aus der kalten Zone wie die Banane und Trachycarpus fortunei (eine Palmenart) aus der subtropischen Zone sind hier zu finden. Die Landschaften in Nyingchi unterscheiden sich von den in den anderen Gebieten Tibets. Blauer Himmel und weiße Wolken, Gletscher und Wälder, blaue Seen und mit Schnee bedeckte Gebirge, was für eine schöne Landschaft! Der Basum Co ist der heilige See der Tibeter. Hier gibt es viele bekannte Klöster der Nyingmapa-Sekte des Tibetischen Buddhismus. Und jedes Jahr machen zahlreiche Gläubige eine Pilgerfahrt dorthin. Die Große Schlucht Yarlung Zangpo wird von manchen als "das letzte mystische Gebiet in der Welt" bezeichnet. Der staatliche geologische Park Yi'ong, das staatliche Landschaftsgebiet des Basum-Sees und der staatliche Waldpark Sejila, die Ruinen der Gräber, Paläste und Klöster - alles übt eine große Anziehungskraft auf in- und ausländische Touristen aus. In Nyingchi sind viele nationale Minderheiten wie die Moinba, Lhoba und Sherpa beheimatet. Sie betreiben Brandwirtschaft und leben von der Jagd. Sie sind gastfreundlich. In Nyingchi herrscht ein mildes Klima, im Winter ist es warm und im Sommer ist es kühl.

Der tiefste Punkt der Schlucht liegen zwischen den Gipfeln Nanjiabawa und Jialabailei. Die Entfernung zwischen diesen beiden Gipfeln beträgt 5382 m. Der jährliche Niederschlag in der Großen Schlucht liegt bei 4000 mm, so dass es dort sehr feucht ist. Dieses Tal hat die reichste Fauna und Flora der Welt und wird als ein "natürliches Museum für die Vegetation der Gebirge in der Welt" bezeichnet. Der Conggo-See in Nyingchi Conggo, auch "Basum Co" genannt, bedeutet im Tibetischen "grünes Wasser". Er ist ein heiliger See der Roten Sekte, etwa 50 km vom Kreis Gongbo'gyamda entfernt. Der See hat 4 Mio. m2 Fläche und die Form einer Mondsichel. Das Wasser des Sees ist so klar, dass man bis auf den Grund sehen kann. Im Seewasser spiegeln sich Bäume und vom Schnee bedeckte Gebirge wider. Gelbe Enten, weiße Kraniche und Möwen schwimmen im See. Auf einer Insel inmitten des Sees steht das Congzong Gongba-Kloster, das am Ende der Tang-Dynastie gebaut wurde.

Im Frühling ist hier ein Blütenmeer zu sehen; im Sommer weht ein kühler Wind und dauernder Nieselregen lässt die Landschaft verschleiert erscheinen; im Herbst ist die Luft erfüllt vom Duft des wilden Obstes und im Winter ist alles von tiefem Schnee zugedeckt. Der Nanjiabawa-Gipfel in Nyingchi Der 7782 m hohe Nanjiabawa-Gipfel, kurz Nan-Gipfel genannt, liegt im Südosten Tibets. Die Gegend ist von ursprünglicher Natürlichkeit, reich an Wald und bietet damit gute Voraussetzungen für das Wirtschaften sowohl in der subtropischen wie auch in der kalten Zone. Feuchte und warme Luftströmungen streichen durch die Schlucht, so dass hier eine Landschaft ähnlich der am südlichen Unterlauf des Yangtse entstanden ist. Das Landschaftsgebiet Nyangbogo Das Gebiet Nyangbogo am Nyang-Fluss liegt etwa 50 km nordwestlich vom Gongbo'gyamda-Kreis. Er besteht aus drei Tälern. An dem im Nordwesten des Nyangpo-Marktfleckens ragt ein Gebirge empor, an dessen Fuß das Bagar-Kloster der Gelugpa-Sekte liegt. Es wurde während der Regierungszeit des 5. Dalai Lama errichtet. In einer natürlichen Höhle über dem Kloster sind Felsmalereien und Buddhabilder zu sehen. Unter dem Kloster gibt es ein Karst-Geysir. Täglich schießt hier das Quellwasser sechsmal in die Höhe. Das Wasser versiegt nicht und gefriert zu keiner Jahreszeit. Im Herbst färbt sich die 5 km lange Schlucht rot vom Laub der Bäume. Kieselsteine blitzen im Wasser wie Perlen, daher der Name "Perlenstrand". Xuba-Burgengruppe in Nyingchi Im Kreis Gongbo'gyamda findet man 5 Burgen und einige unvollständige Mauerabschnitte. Sie nehmen mehr als 800 m2 ein.

Die Burgen sind 12-seitige Säulenbauten aus Steinen und Holzplatten. Sie sind leer. Einige sind der Meinung, sie seien Überbleibsel eines Feldzuges von Songtsan Gampo. Andere glauben, es seien Verteidigungsanlagen aus der Yuan-Dynastie oder in der Qing-Dynastie errichtete Alarmfeuertürme. Wichtig für uns ist, dass die Bauten die hohe Baukunst der Tibeter dokumentieren. Hier sind die Baustilelemente sowohl der Tibeter als auch der Han zu finden. Das Kloster hat eine ruhige Umgebung mit zahlreichen Bäumen und einem murmelnden klaren Bach. Hier kann man nicht nur eine Waldlandschaft bewundern, sondern auch einen Blick auf das Nyang-Delta werfen. Es ist ein traditionelles Fest der Bon-Religion und findet am 10. August im Jahr des Pferdes nach dem Tibetischen Kalender statt. Man feiert es seit 600 Jahren. Überlieferungen nach wurde ein Edelstein, der eine große Bedeutung für die Ernte und das Glück des Bezirks Gongbo hatte, von einem Menschen aus Dengqen gekauft. Dann wurde der Bezirk Gongbo Jahr für Jahr von Hungersnöten und Epidemien heimgesucht. Nach Hinweisen eines Buddhisten veranstalteten die Einwohner des Bezirks Gongbo ein religiöses Fest, um die Rückkehr des Edelsteins zu erbitten. Und siehe da, während dieses Festes flog der Edelstein aus Dengqen nach Gongbo zurück. Heute werden beim Fest nicht nur Opferzeremonien veranstaltet; sondern auch Pferderennen, Tanz-und Gesangsaufführungen sowie Märkte.


 

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