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Weitere beliebte Reiseziele in China------------------------------------Qingchengshan Berg--------------------------------------------------
   
 

Der dicht bewaldete und von den Taoisten als heilig verehrte Qingcheng Shan (Berg der Grünen Stadt) liegt nur 15 Kilometer von Dujiangyan entfernt, kann aber auch frühmorgens von den drei großen Busbahnhöfen Chengdus direkt angesteuert werden. Der Aufstieg beginnt nahe dem Kloster Jianfu Gong am Fuß des Berges. Wer die Seilbahn benutzen will, setzt zuvor per Fähre über den See Yuecheng Hu. Steigt man zu Fuß bis zum gipfelnahen Kloster Shangqing Gong auf, so sind rund 900 Höhenmeter zu überwinden, und man muss mit vier Wegstunden rechnen. Wichtigste Station nach vier Kilometern ist das große Kloster Tianshi Dong (Grotte des Himmelsmeisters). Jenseits des erwähnten Shangqing Gong (20 Minuten von der Bergstation des Lifts entfernt) geht es einen halben Kilometer weiter zum Gipfelpavillon Laojun Ge (Lao Zi Pavillon), einem zu dick und zu groß geratenen, pagodenartigen Bau aus dem Jahr 1992 – freilich mit bester Aussicht.

Qingchengshan ist einer der Entstehungsorte des Daoismus. Im Jahr 143 n. Chr., während der Östlichen Han-Dynastie, kam der Große Meister Zhang Daoling auf den Qingchengshan, um den Daoismus zu verbreiten. Von dieser Zeit an wurde der Berg zu einer Wiege des Daoismus und von den Daoisten als "Fünfter Grottenhimmel" eingeordnet. Zahlreiche daoistische Tempel wurden auf dem Berg errichtet, der wichtigste von ihnen ist der Tianshi-Dong. Weitere Tempel sind Jianfu-Palast, ShangqingPalast, Zushi-Halle, Yuanming-Palast, Laojun-Pavillon, Yuqing-Palast und Chaoyang-Höhle. Viele liegen im Vorgebirge des Qingchengshan. Dieses Vorgebirge (Qianshan) ist das hauptsächliche Landschaftsgebiet des Qingchengshan. Der 15 km2 große Qianshan ist eine malerische Szenerie mit zahlreichen alten Kulturgütern. Houshan (rückwärtiger Berg) ist mit 100 km2 weitaus größer.

Das Areal des „Hinteren Berges“ wurde erst seit den 1980er Jahren touristisch erschlossen. Bis heute wird es weniger besucht als der „Vordere Berg“. Ein Sessellift erfreut fußmüde Wanderer auch hier. Es gibt weniger Klöster, dafür noch viel mehr Natur. Der Zugang liegt 15 km vom „Vorderen Berg“ entfernt. Ein schöner Rundweg führt zunächst durch die „Fünf-Drachen-Schlucht“ (Wulong Gou) nach Youyi Cun, von dort an der Bergstation der Seilbahn vorbei zu einem See und durch die Schlucht Feiquan Gou wieder zurück.

Der Qingchengshan Berg wird in zwei Areale geteilt, nämlich dem „Hinteren Berg“ und „Vorderen Berg“. Der „Vordere Berg“ ist bekannt für die Kulturlandschaft, darunter wie Tempel, Kloster usw.. Der „Hinteren Berg“ ist charakteristisch für die natürliche schöne Landschaft. Hier ist das ruhiger.  Man kann mit Seilbahn auf diesen zwei Arealen fahren.
Auf dem „Vorderen Berg“ ist das möglich, in einem Daoistischen Tempel zu übernachten. Hier sind Shangqinggong und Tianshi Dong gute Orten, die mit guter Bedingungen und Angeboten sind und deren Preise auch nicht zu teuer ist.Die Gebäude reflektieren vollkommen das taoistische Denken, nach der Natur zu streben, wofür unterschiedliche Arten von Gebäuden üblicherweise mittels einer traditionellen Technik, die gemäß der Achsensymmetrie durchgeführt wird und auf der Geländeformation und topographischen Merkmalen basiert, geschickt errichtet werden. Auch die Dekoration der Gebäude spiegelt das taoistische Denken des Strebens nach Glück, Langlebigkeit und dem Aufstieg zur Unsterblichkeit wider. Für die eingehende Erforschung der alten chinesischen taoistischen Philosophie, besitzen sie einen wichtigen historischen und künstlerischen Wert.

Bewertung durch die Welterbe-Kommission Der Qingsheng-Berg ist einer der Ursprünge des Daoismus in China und zählt zu den berühmten Bergen des Daoismus. Der Jianfugong-Tempel, der über beträchtliche Ausmaße verfügt, wurde in der Tang-Dynastie (618-907) erbaut. Tianran-Tuhua-Fang ("Werkstatt der Naturbilder") ist ein Pavillon, der in der Qingperiode Guangxu erbaut wurde. In dem Tempel Tianshidong ("Grotte des Himmelsmeisters") befinden sich Skulpturen des "Himmelsmeisters" Zhang Daoling (34-156) und der "bescheidenen Himmelsmeister" seiner 30 Enkel-Generationen. Der heutige große Tempel wurde am Ende der Qing-Dynastie (1616-1911) erbaut. Er ist mit sehr feinen Schnitzereien ausgestattet. Darüber hinaus findet man hier zahlreiche wertvolle Kulturgüter und alte Bäume.

Die Landschaft ist hier so wunderschön, dass es den Besuchern so vorkommt, als ob sie in ein Gemälde hineinversetzt seien, weshalb man diesen Ort als „natürliches Gemälde“ bezeichnet. Genießen Sie diese Mischung aus historischen Gebäudeanlagen und wunderbarer Natur.

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