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Ernährung Grosser Panda
Pandas sind unter den grösseren Säugetieren äusserst ungewöhnlich, was ihre Ernährung betrifft, da sie sich fast ausschliesslich (99%) von Bambus ernähren. Bambus stellt zwar eine relativ reiche Nahrungsquelle dar aber ist auch sehr nährstoffarm. Erwachsene Tiere verbringen 14 Stunden eines Tages mit der Nahrungsaufnahme und müssen innerhalb von 24 Stunden ungefähr 45 Kilogramm zu sich nehmen. Aus diesem Grund wird ihr Tagesablauf abwechselnd von der Nahrungsaufnahme und Ruhepausen bestimmt. Da Bambus immergrün ist, halten Pandas im Gegensatz zu anderen Bärenarten keine Winterruhe, sondern wandern während der kalten Jahreszeit in tiefer gelegene Regionen und ernähren sich hauptsächlich von Blättern und Stängeln. Im Frühjahr kehren sie auf der Suche nach neuen Schösslingen in die höher gelegenen Gebiete zurück. Trotz ihrer Vorliebe für Bambus verzehren Pandas auch Fleisch wie z.B. kleine Nagetiere oder Fische und - eher selten - auch andere Pflanzenarten.

Verbreitung Grosser Panda
Bewertet 2002 = vom Aussterben bedroht
Chinesische Schutzliste für Wildtiere: Klasse Eins
Anzahl (Schätzungen 2004)
In freier Wildbahn leben ungefähr 1'600 Pandas, in Gefangenschaft circa 190.

Verbreitung
Fossilfunde deuten an, dass die Grossen Pandas über einen grossen Raum Ostchinas verteilt waren, so weit nördlich wie Beijing und so weit westlich wie Myanmar (Burma). Heute leben 85% der freien Grossen Panda-Bevölkerung in den gebirgigen Regionen der Provinz Sichuan, die restlichen 15% sind in den Provinzen Gansu und Shanxi anzutreffen.
Bedrohungen für die Grossen Pandas
Die Grossen Pandas sind aufgrund der Zerstörung ihres Lebensraums und die Wilderei vom Aussterben bedroht. Wegen der Nachfrage nach Land und Rohstoffen des Menschen sank die Bevölkerungszahl zwischen 1974 und 1989 dramatisch. Um diese Situation auszugleichen, sind in China 36 Naturschutzgebiete vorgesehen. Des Weiteren wurden Forschungszentren zur Zucht der Pandas in Gefangenschaft eingerichtet (wie z.B. das Chengdu Forschungszentrum für die Zucht von Grossen Pandas). Die Jagd nach dem Pelz der Tiere hat stark abgenommen, findet vereinzelt allerdings immer noch statt. Der Verlust an Lebensraum wird ausserdem durch die Zersplitterung des Verbreitungsgebiets vergrössert, weshalb jedem Panda nur ein kleines Gebiet zur Verfügung steht, was wiederum zu genetischer Verengung führt.

Zusätzlich zu diesen Bedrohungen werden Grosse Pandas unabsichtlich durch Fallen und Schlingen verletzt oder getötet, welche für andere Tiere wie z.B. Hirsche oder Bären aufgestellt wurden. Die langsame Fortpflanzungsrate des Grossen Pandas macht ihn noch anfälliger für diese Bedrohungen, weshalb er sich nur schwer von den tiefen Bevölkerungszahlen erholt.

Es wird geschätzt, dass heutzutage 35 isolierte Populationen existieren, von denen die meisten weniger als 20 Einzeltiere umfassen. Der erste Schritt zur Erhaltung dieser Rasse ist die Aufklärung der Bevölkerung über die momentane Situation der Grossen Pandas.





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