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Weitere beliebte Reiseziele in China---------------- --------------Panda Basis in Dujiangyan
   
 

Der Großen Panda base in Dujiangyan

Ein Besuch von Chengdu sollte auf jeden Fall mit einem Besuch der Giant Panda Research and Breeding Base kombiniert werden. Hier bietet sich die weltweit einmalige Möglichkeit diese seltenen, vom Aussterben bedrohten Tiere in einer nahezu „natürlichen“ Umgebung aus nächster Nähe beim morgendlichen Bambusfrühstück zu beobachten. Der Grosse Panda ist von Natur aus ein Einzelgänger. Der Grosse Panda hat ein ausgesprochen sensibles und hoch entwickeltes Riechorgan, welches es dazu nutzt, anderen Artgenossen aus dem Weg zu gehen und gleichzeitig im Frühling Weibchen für die Paarung zu finden. Nach einer fünf-monatigen Schwangerschaft bringen die Weibchen ein oder zwei Junge zur Welt. Bringt das Weibchen zwei Junge gleichzeitig zur Welt, so kümmert sie sich in der Regel nun um eines, während das andere aufgegeben wird. Ein Baby-Panda wird weiss geboren, die charakteristische Färbung entwickelt sich erst später. Dank eingehender Studien über die Verhaltensweise des Grossen Panda sowie einem Programm zur künstlichen Befruchtung, konnten in der Giant Panda Research and Breeding Base in jüngster Zeit mehrere Junge Panda Bären gezüchtet werden. Es wird angenommen, dass nur noch ungefähr 1500 Panda Bären in freier Wildbahn leben. Die beste Zeit für einen Besuch der Giant Panda Research and Breeding Base ist am frühen Morgen, wenn die Panda Bären ihr Bambus-Frühstück bekommen und deshalb besonders aktiv sind. Eine gute Zeit ist ebenfalls im Winter, wenn es im Park weniger Besucher hat, und es etwas ruhiger zu und her geht.

Große Pandas haben ein charakteristisches Aussehen. Mit ihrem dicken schwarz-weißen Fell sind sie geschaffen für ein Leben in kühlen Wäldern. Das weiße Äußere mit den schwarzen Flecken um Augen und Ohren herum, sowie die schwarzen Beine und das schwarze Band um die Schultern machen den Panda einzigartig. Der große Panda besitzt fünf “Finger” und einen “Daumen” – ein vergrößerter Knochen am Ballen der Tatze hilft beim Greifen von Bambus, beim Klettern usw.

Die runde Körperform der großen Pandas hilft ihnen sich trotz der kalorienarmen Ernährung warm zu halten. Ihre runden Schnauzen haben große Kiefermuskeln und Backenzähne mit denen sie Bambus zermalmen können. Pandas besitzen einen guten Orientierungssinn, ein gutes Gehör und Geruchsempfinden. Ihr Sehvermögen ist allerdings nicht gut entwickelt.

Bei der Geburt sind Pandas winzig (ca. 100 g), blind, nackt und hilflos. Die Mutter wiegt ihr kleines Junges in der Tatze und verlässt nach der Geburt die Höhle für mehrere Tage – außer zum Trinken – nicht. Die Jungen bekommen bald ein erstes graues und weiches Fell, das mit der Zeit rauher wird und nach einem Monat das charakteristische Schwarzweiß-Muster entwickelt.

Die Jungen sind im ersten Jahr auf die Milch der Mutter angewiesen, beginnen aber schon nach sechs Monaten damit auch Bambus zu fressen. Mit drei Monaten können sie krabbeln. Die Jungen können in der Wildnis leicht sterben, da sie so klein und wehrlos sind. Die Mutter muss sie täglich für rund vier Stunden allein in der Höhle zurücklassen wenn sie auf Nahrungssuche ist.Im Alter von sechs Jahren sind Große Pandas voll ausgewachsen und geschlechtsreif. Die Geburtenrate leigt bei einem Jungen in zwei Jahren, mit einer Trächtigkeit von drei bis fünf Monaten.

Panda Programm für Freiwillige
Beide Aufuchzuchtstationen (Die Forschungs- und Zuchtstation der großen Pandas in Dujiangyan Panda Tal und Bifengxia Große Panda Base) bieten ein Programm für Freiwillige an. Teilnehmer haben so die Möglichkeit die einzigartige Erfahrung zu machen, mit Pandabären direkt in Kontakt zu kommen. Während des Programms lernen die Teilnehmer nicht nur Wissenswertes über Pandas, sondern kümmern sich gemeinsam mit ausgebildeten Tierpflegern und Forschern um die Pandabären. Am Ende des Programms erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat, dass ihm seine engagierte Mitarbeit in der Station bescheinigt.
Folgende Aktivitäten sind eingeschlossen:
*Besichtigen der Aufzuchtstation
*Wissenswertes über Pandas lernen und Verhaltensforschung aus der Nähe erleben
*Dokumentarfilme über Pandas sehen
*Säubern und wiegen von frischem Bambus
*Füttern der Pandas (selbstverständlich von sicheren Standpunkten aus)
*Sammeln und wiegen der Pandaexkremente (eine der effektivsten Methoden zur Gesundheitskontrolle bei Pandas)
*Ein ruhiges Umfeld ist für Pandas sehr wichtig: Bitte machen Sie keinen Lärm oder plötzliche Bewegungen, die den Panda aufschrecken könnten.
*Bitte nähern Sie sich nicht den Pandas und werfen Sie ihnen kein Futter zu, es sei denn, der Tierpfleger fordert Sie dazu auf. Andernfalls könnte der Panda bei seiner Mahlzeit gestört werden und die Gesundheit des Pandas könnte beeinträchtigt werden.
*Folgen Sie den Anweisungen des Tierpflegers. Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten sie nicht in den Käfig gehen, die erwachsenen Pandas berühren, oder sich von ihnen berühren lassen, es sei denn, Sie werden vom Tierpfleger dazu aufgefordert.
*Ohne Erlaubnis bitte nicht fotografieren und keine Videos aufnehmen. Einen Panda zu fotografieren oder einen Panda zu halten kostet einen Extrabetrag, den Sie als Besucher selbst tragen müssen. 
*Am Vormittag machen die Freiwillige das Raum von Panda sauber, am Nachmittag füttert man den Panda, dieses Programm dauert von 14:00 bis 15:00, nachdem 15 Uhr hat man keine Chance das zu machen. 

 


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