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Sehenswürdigkeiten in China---------------------------Cangshan
   
 


Der majestätische Cangshan-Berg liegt in West-Yuannan und ist die höchste Erhebung am südlichen Ende des Yunling-Berges. Er beginnt in Dengchuan von Eryuan im Norden und zieht sich über Tianshengqiao von Xianguan im Süden. Er ist 50 km lang und von Westen nach Osten 20km breit. Die 19 Gipfel des Cangshan-Berges liegen alle 3500 Meter über dem Meeresspiegel. Der Schnee auf dem Cangshan-Berg ist für Dali höchst spektakulär.

Der Erhai-See liegt in 1980 Meter Höhe und bietet eine ausgezeichnete Szenerie. Der See ist nach dem Dianchi-See mit seinen 250 Quadratkilometern der zweitgrößte See in Yunnan. Der Mond über dem Erhai-See ist eine große Attraktion und die drei Inseln sind berühmt für ihre Schönheit.Das Cangshan-Gebirge oder Diancang-Gebirge ist ein Gebirge im Nordwesten des Stadtgebiets von Dali im Südwesten der chinesischen Provinz Yunnan. Es ist ein Teil des Yunling-Gebirgszuges .

Das Gebirge dehnt sich fünfzig Kilometer in Nord-Süd-Richtung aus und ist zwanzig Kilometer breit. Es liegt im Westen des Erhai-Sees, zwischen dem See und dem Yangbi Jiang, dem Nebenfluss des Lancang Jiang Flusses. Das Gebirge hat neunzehn Gipfel (feng) und achtzehn kleine Flüsse (xi) und viele Quellen mit kristallklarem Wasser. Seine durchschnittliche Höhe beträgt 3.500 Meter über dem Meeresspiegel.

Das Gebirge bildet eine schöne Landschaft und hat eine reiche Vegetation, die 1882 von Pierre Jean Marie Delavay dokumentiert wurde.Der Schnee auf dem Berg ist die schönste der vier berühmten Szenen (Wind, Blumen, Schnee und Mond) in Dali. Der Schnee ist sehr schillernd in der Sonne, besonders im März. In einer Mondnacht reflektiert der Schnee das Gebirge, was einem das Gefühl gibt in einer Kristallwelt zu sein. Die Menschen von Bai haben viele schöne Geschichten über die schneebedeckten Berge. Eine Geschichte besagt, dass ein hartherziger Gott in die Stadt Dali eindgedrungen sei und die lokale Bevölkerung danach unten endlosen Plagen litt. Um sie zu retten, gingen ein Bruder und Schwester zu einem Ort namens Avalokitesvara Bodhisattva, wo sie Magie erlernten. Mit ihrer Magie schlugen sie den bösen Gott nieder und zwang ihn, an der Spitze des Cangshan-Gebirges zu bleiben. Dort wurde er steif gefroren. Die Schwester verwandete sich in die Göttin des Schnees am Xueren-Gipfel, um den unbarmherzigen Gott unter Kontrolle zu halten. Seitdem war der Berg mit glänzenden und bezaubernden Schnee geschmückt.

Die Wolken hier ändern sich häufig - manchmal sind sie dünn wie Seide und manchmal sind sie so dunkel wie Tinte. Die magischen und schönen Wolken sehen nach einer Yudai-Wolke (ein jadener Gürtel) und einer Wangfu-Wolke (eine Frau, die ihren Mann zu sehen erwartet) aus. Eine Yudai-Wolke sieht aus wie eine Fee, die einen Jade Gürtel hält. Sie erscheint in der Regel nach Regen im Spätsommer oder frühen Herbst. Es wird gesagt, dass sie ein Zeichen der guten Ernte für die Bai-Menschen ist. Die Wangfu-Wolke entsteht im Frühling und Winter an der Spitze des Yuju-Gipfels. Die Legende besagt, dass sie eine Inkarnation von einem Mädchen der Bai ist.

 

 

 

 

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