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Spannende China Routenvorschläge  
Von Xinjiang nach Peking Entlang der Seidenstraße Reise 13 Tage


 

 



 

 



 

Von Xinjiang nach Peking Entlang der Seidenstraße Reise 13 Tage
Reiseroute:
Urumqi-Dunhuang-Xian-Beijing
Reisecode :CN-085
Dauer : 13 Tage

REISEVERLAUF
1-Tag,Flug nach Urumqi
Sie fliegen nach Urumqi.Ankunft in Urumqi,Sie treffen mit dem Reiseleiter am Flughafen.. Empfang und Transfer zum Hotel und dann Freizeit. übernachtung im 3 Sterne Hotel.

2-Tag,Urumqi
Wir erreichen Urumqi morgens um 07:30 Uhr. Urumqi ist die Hauptstadt des uigurischen autonomen Gebiets der Volksrepublik Chinas und mit einer Bevölkerung von 1,6 Millionen Leuten zugleich die grösste Stadt in der westlichen Hälfte Chinas. Nach der Ankunft fahren wir zum Hotel, wo Sie sich erfrischen und frühstücken können. Anschliessend fahren wir zum historischen Museum, wo Sie die 3000 Jahre alten Mumien betrachten und einen Einblick in die Geschichte der ältesten Staaten entlang der Seidenstrasse gewinnen können. Wir besuchen ausserdem den Grossen Basar, den Rotberg-Park und fahren nachmittags zu einem kasachischen Weideland des Tianshan-Gebirges und kehren abends nach Urumqi zurück.

3-Tag,Urumqi - Turpan
Am heutigen Tag fahren wir mit dem Bus von Urumqi nach Turpan, das in der "Turfan-Senke" der östlichen Ausläufer des Tianshan-Gebirges im Osten Xinjiangs liegt und oft auch als "Oase in der Wüste" bezeichnet wird. Nach der Ankunft werden Sie das "Karez-System" besichtigen. Dabei handelt es sich um ein Irrigationssystem mit unterirdischen Kanälen, welches als eines der drei grossen altertümlichen Projekte in China neben der Grossen Mauer und dem Grossen Kanal betrachtet wird.
Der nächste Höhepunkt ist das Emin-Minarett, welches einer der grössten, erhalten gebliebenen alten Türme in Xinjiang und zugleich der einzige islamische Turm unter den hundert berühmten Türmen Chinas ist. Das Emin-Minarett liegt zwei Kilometer östlich von Turpan und wurde 1777 zu Ehren des heldenhaften Generals Emin Khoja aus Turpan errichtet. Er war ein überragender Patriot, der sich das ganze Leben für die Verteidigung der Einigung Chinas einsetzte.
Des Weiteren fahren wir zu der Ruinenstadt "Jiaohe", welche ungefähr zehn Kilometer westlich des Landkreises Turpan liegt und eine strategisch wichtige Stadt an der Seidenstrasse war.
Nach dem Abendessen verfolgen Sie eine uigurische Tanzaufführung. Lassen Sie sich von den hübschesten Mädchen und den schönsten Jungs zum Tanz einladen - geniessen Sie die Atmosphäre und die kühle Sommernacht!

4-Tag,Turpan - Shanshan - Dunhuang
Heute besichtigen wir die Tausend-Buddha-Grotten "Beziklik" und fahren zur Ruinenstadt "Gaochang", die am Fusse der Flammenberge liegt, im ersten Jahrhundert vor Christus erbaut und Ende des 13. Jahrhunderts verlassen wurde. Des Weiteren werden wir die Astana-Grabstätte besuchen, welche in der Zeit von 273 in der Westlichen Jin-Dynastie bis 778 in der Tang-Dynastie als Friedhof der Bürger von Gaochang diente und wo Mumien entdeckt wurden.
Anschliessend fahren wir ins Tuyu-Tal, das auch "das Mekka von China" genannt wird, da an diesem Ort sieben Seher Mohammeds zur letzten Ruhe gebettet wurden. Das Dorf, das in einem grünen Tal am Fusse der Flammenberge liegt, soll das besterhaltene uigurische aus der Vergangenheit sein, wo altertümliche buddhistische Felsmalereien und moslemische Gräber vorgefunden werden können.
Danach besuchen wir die Oasenstadt Shanshan und die Sanddünen am Rande der Taklamakan-Wüste. Abends fahren Sie mit dem Zug nach Dunhuang in der Provinz Gansu. Shanshan ist der chinesische Name für Loulan, einem Königreich, das ungefähr zwischen 200 - 1000 im Nordosten der Taklamakan-Wüste existierte.

5-Tag,Dunhuang
Dunhuang liegt am Westende des Hexi-Korridors inmitten von Wüstengebieten. Der Name Dunhuang bedeutet ursprünglich "blühend, florierend", was darauf hinweist, dass Dunhuang einst eine wichtige Stadt gewesen sein muss. Unweit der Stadt teilt sich die Seidenstrasse in ihren nördlichen und südlichen Zweig, was die Stadt florieren liess. Das Kommen und Gehen von Pferde- und Kamelkarawanen verbreitete neues Gedankengut, Ideen, Kunst und Wissenschaft in den Osten und Westen.
Hier besuchen wir die Mogao-Grotten. Es wird gesagt, dass ein buddhistischer Mönch im vierten Jahrhundert eine Vision von 1'000 Buddhas hatte und damit begann, Grotten in die Sandsteinklippen zu schlagen und sie mit Buddha-Bildern zu füllen. Die Grotten gerieten im 11. Jahrhundert in Vergessenheit, bis Archäologen einen Grossteil der Manuskripte, Textilien und andere Kunstobjekte wegtrugen. Trotzdem sind die Grotten weiterhin eine Schatztruhe an Statuen und Wandzeichnungen aus dem vierten bis zehnten Jahrhundert.
Am Nachmittag können Sie sich bei einem Bummel durch die Innenstadt und eines Besuchs des Basars sowie des Museums einen Eindruck der einstigen Bedeutung von Dunhuang verschaffen. Anschliessend besichtigen wir den Sichelförmigen See und die Berge des Singenden Sandes (Mingsha Shan). Der Sichelförmige See nahe der Stadt Dunhuang ist ein See in der Oase, welcher von hohen Dünen umgeben wird. Gerüchten zufolge soll ein Monster in diesem See leben. Die Berge des Singenden Sandes haben ihren Namen dem Wind zu verdanken, der über die Dünen peitscht. Am Ufer des Sees steht eine Pagode in traditioneller Architekture der Han-Chinesen.

6-Tag,Dunhuang - Jiayuguan - Tianshui
Am heutigen Tag fahren wir mit dem Bus nach Jiayuguan und dem Jiayuguan-Pass, dem grössten und best erhaltenen Pass oder Eingang der Grossen Mauer, der gegen Ende der Ming-Dynastie ungefähr im Jahre 1372 in der Nähe einer Oase im äussersten Westen Chinas gebaut wurde. Ausserdem war der Jiayuguan-Pass der erste Pass am Westende der Grossen Mauer, was ihm den Namen "der erste und grösste Pass unter dem Himmel" einbrachte. Der Legende nach wollten die verantwortlichen Beamten von einem Architekten wissen, wie viele Steine für die Konstruktion benötigt würden. Der Architekt nannte ihnen eine Zahl und als das Projekt beendet war, war nur noch ein Stein übrig, welcher als Symbol des Gedenkens zuoberst auf den Pass gelegt wurde. Aufgrund der Strassenverhältnisse wird die Fahrt durch diese eindrückliche Landschaft fast den ganzen Tag in Anspruch nehmen.
Tianshui
Nach der Ankunft in Tianshui am Nachmittag begeben wir uns zum Hotel. Tianshan ist die zweitgrösste Stadt der Provinz Gansu. In diesem Gebiet entstand der Qin-Staat, die Gründungsdynastie des chinesischen Reiches. Bei Fangmatan in der Nähe von Tianshui wurden Qin-Gräber inklusive einer 2200 Jahre alten Karte des Kreises Guixian entdeckt. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

7-Tag,Tianshui - Xi'An
Am Vormittag besichtigen wir den Berg Maijishan, welcher gegen Ende des vierten Jahrhunderts als buddhistisches Refugium diente. Die Grotten beheimaten mehr als 7000 Buddha-Tonfiguren und Bodhisattva-Stelen, von denen die ältesten aus der Nördlichen Wei-Dynastie stammen (386-534). Am Nachmittag besuchen wir einen taoistischen Tempel in der Stadt und fahren abends mit dem Zug nach Xi'An: der Hauptstadt der Provinz Shaanxi. Übernachtung im Zug.

8-Tag,Xi'An
Xi'An ist als eine der wichtigsten Städte der chinesischen Geschichte bekannt und steht auf der Liste der vier grossen altertümlichen Hauptstädte Chinas, da Xi'An einst Hauptstadt von dreizehn Dynastien wie z.B. der Zhou, Qin, Han und Tang war. Xi'An ist auch das östliche Ende der Seidenstrasse, hat eine Geschichte von mehr als 3'100 Jahren und ist die grösste - einer der zehn grössten Städte der Nation - und entwickelste Stadt im zentralen bis nordwestlichen Teil Chinas.
Nach der Ankunft am frühen Morgen und dem Check-In im Hotel besichtigen wir die gut erhalten gebliebene Stadtmauer, die Grosse Wildganspagode, den Glocken- und Trommelturm sowie das moslemische Viertel. Geniessen Sie ein Teigtaschen-Abendessen und besuchen Sie eine Gesang- und Tanzshow im Stile der Tang-Dynastie.
Die Grosse Wildganspagode wurde während der Tang-Dynastie im Jahre 653 erbaut und hatte ursprünglich fünf Stockwerke. In der Pagode wurden Sutren und Buddhafiguren aufbewahrt, welche von dem buddhistischen Übersetzer und Reisenden Xuanzang nach China gebracht worden waren. Am Anfang des achten Jahrhunderts wurden in der Regierungszeit von Kaiserin Wu Zetian weitere fünf Stockwerke hinzugefügt. Unglücklicherweise wurde die Pagode während Kriegen beschädigt und auf die heutigen sieben Stockwerke verkleinert. Die Pagode ist 64 Meter hoch und bietet eine fantastische Aussicht auf die Stadt.
Die Geschichte des Symbols von Xi'An - dem Glocken- und Trommelturm - kann bis in die Ming-Dynastie zurückverfolgt werden. Die Glocke wurde zu Tagesbeginn geschlagen und die Trommel in der Abenddämmerung. Der Turm stand ursprünglich an der Kreuzun

9-Tag,Xi'An - Beijing
Am heutigen Tag steht eine der berühmtesten kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten auf dem Programm. Die Terrakotta-Armee ist wohl eines der eindrücklichsten UNESCO Weltkulturgüter der Welt. Obwohl Sie sehr vermutlich schon einmal Bilder der Terrakotta-Armee gesehen haben, werden Sie von der Grösse der ganzen Anlage sicherlich beeindruckt sein. Ausserdem werden wir das noch ungeöffnete Grab des Gelben Kaisers Qin Shihuang besichtigen. Qin Shi Huang war der König des chinesischen Staates Qin (247-221) und der erste Kaiser des vereinigten Chinas (221-210). Sein Regierungsname war "Erster Kaiser". Nach der Vereinigung Chinas führte er mehrere einschneidende Reformen durch, um die Vereinigung zu stärken und begann einige Riesenprojekte wie z.B. die Vorgängerversion der heutigen Grossen Mauer. Aus diesem Grund wird er auch heute noch von vielen als Gründungsvater der chinesischen Geschichte betrachtet.
Die Terrakotta-Armee ist eine Sammlung von 8'099 Terrakotta-Figuren von Kriegern und Pferden in Lebensgrösse in der Nähe des Mausoleums des Ersten Kaisers Qin Shi Huang. Die Armee wurde mit dem Kaiser nach dessen Tod vergraben.
Am Abend steht die letzte Zugfahrt in die Haupstadt Chinas auf dem Programm. Übernachtung im Zug.

10-Tag,Beijing
Am heutigen Vormittag steht Erholung auf dem Programm. Der Morgen steht zur freien Verfügung und nachmittags entdecken wir den Tiananmen Platz und die Verbotene Stadt. Nach der Besichtigung der wohl bekanntesten Sehenswürdigkeit in Beijing stehen Fahrräder für Sie bereit, um Beijings Hutongs (Gassenstrassen) zu erkunden. In den versteckten Seitengassen werden wir die lokalen Hofhäuser besichtigen. Sie erhalten auch die Möglichkeit, eine lokale Familie zu besuchen, um den Lebensstil der Einheimischen kennen zu lernen. Bei gutem Wetter radeln wir dann an die Houhai Seen, wo wir nach der Radtour auf einer der lauschigen Terrassen ein Erfrischungsgetränk zu uns nehmen. Am Abend können Sie mit Ihrem Reiseleiter besprechen, welche Spezialität Sie probieren möchten. Optional steht Ihnen nach dem Essen ein Guide zur Verfügung, der Sie durch das Nachtleben in Beijing führt.

11-Tag,Beijing
Am heutigen Tag besuchen wir die Ming-Gräber und einen unternehmen eine Wanderung auf einem wilden Abschnitt der Grossen Mauer.
Das Tal der Kaiser verläuft unweit eines der grössten Stauseen. Die Grabtempel von dreizehn Ming-Kaisern liegen an den Bergabhängen eines weiten Talkessels am Fusse der Tianshou-Berge circa 50 Kilometer von Beijing entfernt. Der dritte Kaiser der Ming-Dynastie Zhu Di (auch bekannt als Yongle, 1402-1424) liess als erster seine Grabanlage im Tal der Kaiser anlegen. Unter seiner Herrschaft begann der Aufstieg Beijings. Von Süden kommend betritt man das Tal durch das steinerne Ehrentor mit reichen Drachen-, Löwen- und Qilin-Gestalten. Die Stelenhalle birgt eine mächtige Schildkröte, das Symbol der Unsterblichkeit, auf deren Rücken eine acht Meter hohe Stele mit Drachenverzierungen lastet. Dahinter beginnt der beeindruckende Seelenweg "Shendao". In Stein gehauene Tiere und würdige Beamtenfiguren bewachen paarweise das Tal vor bösen Geistern.
Nach der Besichtigung der Gräber und des Seelenwegs bringen wir Sie zu einem Landrestaurant, wo ein exzellentes Forellen-Mittagessen auf Sie wartet. Anschliessend fahren wir zu einem wilden Abschnitt der Grossen Mauer bei Huang Hua. Die Grosse Mauer gab es bereits, als Beijing noch ein Garnisonsnest in der staubigen nordchinesischen Ebene war. Wie ein Drache schlängelt sie sich über die Berge und die ödesten Wüsten von der Festung Shanhaiguan an der Ostküste bis zur Festung Jiayuguan in den muslimischen Gebieten der Provinz Gansu im Westen.
Für diesen Ausflug sollten Sie in guter körperlicher Verfassung sein und gutes Schuhwerk tragen. Ausserdem ist die Wanderung auf der Mauer nicht geeignet für Personen mit Höhenangst.

12-Tag,Beijing
Heute besuchen wir den Sommerpalast und den Himmelstempel im Süden der Stadt. Der Neue Sommerpalast liegt im Nordwesten Pekings wenige hundert Meter westlich der Ruinen des Alten Sommerpalastes. Er zählt zu den Höhepunkten der chinesischen Gartenkunst, obwohl er mehrfach zerstört und wieder neu errichtet werden musste.
Auf Initiative der Kaiserinwitwe Cixi und des Chefs der Kaiserlichen Marine, Prinz Yi Xuan, wurde der Sommerpalast in der Zeit von 1885 bis 1895 wieder aufgebaut. Die Finanzierung erfolgte durch Abzweigung von eigentlich für den Flottenausbau bestimmten Geldern, woran heute noch das berühmte Marmorboot im Palastsee erinnert.
Im südlichen Teil steht das zweitwichtigste Gebäude, die Halle des Himmelsgewölbes, eine kleinere, ebenfalls kreisrunde Tempelhalle. Sie ist umgeben von der Echo-Mauer, einer absolut glatten und exakt kreisförmigen Mauer. Durch die runde Form werden Schallwellen an der Mauer entlanggeführt und können überall an der Mauer wahrgenommen werden. Spricht man also gegen die Echo-Mauer, kann man selbst an der gegenüberliegenden Stelle hören, was gesagt wurde. Vor dem Eingang stehen ausserdem die Drei-Echo-Steine "Sanyinshi".

13-Tag,Beijing
Transfer zum Flughafen für den Flug nach Hause.
.Ende der China Reise.

 

 

 
   
 
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