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Weltkulturerbe in China
   
 


Weltkulturerbe in China

Die UNESCO verleiht den Titel Welterbe oder Weltkulturerbe an Stätten, die aufgrund ihrer Einzigartigkeit, Authentizität und Integrität weltbedeutend sind. Zu den Stätten des Welterbes in China gehören zahlreiche hohe Gebirge und breite Ströme. DerTaishanBerg zum Beispiel galt einst als Wallfahrtsort der chinesischen Kaiser, zweiunds bzig von ihnen suchten im Laufe der Geschichte den Taishan auf, um hier dem Himmel und der Erde zu opfern. Das Huangshan-Gebirge ist vor allem wegen seiner seltsam geformten Kiefern, Gipfel und Felsen berühmt. Der Emei-Berg gilt als einer der vier großen Berge des Buddhismus in China und der Qingcheng-Berg als der Ursprungsort des Daoismus. Zum Welterbe zählen auch viele malerische Flüsse, die in Verbindung mit hohen Bergen faszinierende Landschaften bilden.

Die Paläste der Mingund der Qing-Dynastie em Glanz. Die letzten Ruhestätten der Mingund QingKaiser zeugen von ihrer einstigen Pracht. Die Grabstätte des berühmten Reichs-Einigers und Qin-Kaisers Shihuangdi sowie die Terrakotta-Armee gelten als ein „achtes Weltwunder". Alle diese Stätten des Welterbes präsentieren sich nicht nur in unterschiedlichen Formen und Stilen, Gärten und Parks von Suzhou wirken auf den Betrachter wie ein lebendig gewordenes Tuschebild! Die alten Dörfer Xidi und Hongcun überraschen durch ihre Einfachheit und Frische; die Altstadt von Macao umgibt den Besucher mit ihrem Charme, und in der alten Stadt Lijiang spürt man multinationales Flair. China bietet noch sehr viele weitere außergewöhnliche Sehenswürdigkeiten, zum Beispiel die mächtige Große Mauer oder die zahlreichen Grotten mit ihren Skulpturen. Sie alle haben über tausend Jahre ihre Kostbarkeit bewahrt und sind stille Zeugen der auf unserem Globus vorhandenen Spuren der Geschichte und der menschlichen Zivilisation.

In China gibt es zurzeit 45 Orte, die von der UNESCO einen Welterbe-Status erhalten haben und besonders geschützt sind. Davon haben 31 Orte den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes und 4 haben einen Doppelstatus als Weltkulturerbe und Weltnaturerbe. Außerdem hat China 10 UNESCO Weltnaturerbe-Stätten.

Historische Gebäude in den Wudang-Bergen (seit 1994)
Altstadt von Pingyao (seit 1997)
Historische Dörfer Xidi und Hongcun im Süden der Provinz Anhui (seit 2000)
Städte und Gräber des historischen Koguryo-Königreiches (seit 2004)
Klassische chinesische Gärten von Suzhou (seit 1997)
Kulturlandschaft am Honghe-Fluss Hani-Reisterrassen (seit 2013)
Dazu Felsschnitzereien (seit 1999)
Fujian Tulou (seit 2008)
Historische Altstadt von Macao (seit 2005)
Historische Gebäude des Potala Palasts in Lhasa, Tibet (seit 1994)
Historische Monumente in in Dengfeng "Zentrum von Himmel und Erde" (seit 2010)
Kaiserpaläste der Ming-Dynastie und der Qing-Dynastie in Peking und Shenyang (seit 1987)
Kaisergräber nahe Peking Ming-Gräber und Qing-Gräber (seit 2000)
Kaiping Diaolou und umliegende Dörfer (seit 2007)
Longmen-Grotten (seit 2000)
Lushan Nationalpark (seit 1996)
Mausoleum des ersten Qin-Kaisers in Xi'an (seit 1987)
Mogao-Höhlen (seit 1987)
Qingcheng-Berg und das Dujiangyan-Bewässerungssystem (seit 2000)
Wutai-Berg (seit 2009)
Gebirgs-Resort und die umliegenden Tempel in Chengde (seit 1994)
Altstadt von Lijiang in Yunnan (seit 1997)
Grabungsstätte des Peking-Menschen in Zhoukoudian (seit 1987)
Ort der historischen Stadt Xanadu (seit 2012)
Sommerpalast und Kaisergärten in Peiking (seit 1998)
Tempel und Grab des Confucius und das ehemalige Wohnhaus der Kong-Familie in Qufu (seit 1994)
Kaiserlicher Himmelstempel in Peking (seit 1998)
Die Große Chinesische Mauer (seit 1987)
Kulturlandschaft am Westsee in Hangzhou (seit 2011)
Yin Xu, die Überreste der Hauptstadt der späteren Shang-Dynastie im Nordwesten der Provinz Henan (seit 2006)
Yungang-Grotten (seit 2001)
Naturlandschaft Emei-Berge und die große Buddhastatue von Leshan (seit 1996)
Naturlandschaft Gelbe Berge in Anhui (seit 1990)
Naturlandschaft Taishan-Berg (seit 1987)
Naturlandschaft Wuyi-Berge (seit 1999)

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 
   
 
 
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